Gerüstbaubetrieb gründen: Erstausstattung, Materialmenge, Lager und Fahrzeug

Ein Gerüstbaubetrieb lebt von seinem Material. Es ist das größte Anlagevermögen, es bestimmt, welche Aufträge Sie annehmen können, und es entscheidet mit darüber, wie effizient Ihre Kolonnen arbeiten. Wer beim Start das falsche System, zu wenig Ergänzungsteile oder ein ungeeignetes Fahrzeug wählt, schleppt diese Entscheidung jahrelang mit. Dieser Beitrag geht die Erstausstattung Schritt für Schritt durch, von den Voraussetzungen über die Materialmenge bis zu Lager, Fahrzeug und Werkzeug. Er ersetzt keine Gründungsberatung, hilft aber, die richtigen Fragen zu stellen.

Auf einen Blick

  • Gerüstbauer ist ein zulassungspflichtiges Handwerk. Klären Sie Eintragung, Versicherung und Mitgliedschaften, bevor Sie Material kaufen.
  • Wählen Sie ein Hauptsystem, das zu Ihren Zielkunden passt, verbreitet ist und sich gut nachkaufen lässt.
  • Die Startmenge ergibt sich aus typischer Auftragsgröße, Standzeit und der Zahl gleichzeitig laufender Baustellen.
  • Ergänzungsteile für Sonderstellen machen einen erheblichen Teil der Ausstattung aus und werden oft zu knapp geplant.
  • Lager, Fahrzeug und Hebezeug bestimmen, wie schnell Material vom Hof auf die Baustelle kommt.

Voraussetzungen vor dem ersten Rahmen

Das Gerüstbauerhandwerk gehört in Deutschland zu den zulassungspflichtigen Handwerken. Für die Eintragung in die Handwerksrolle ist eine bestimmte Qualifikation nötig. Welche das in Ihrem Fall ist und welche Ausnahmen es gibt, klärt die zuständige Handwerkskammer. Daneben stehen weitere Punkte auf der Liste:

  • Unfallversicherung: Gerüstbaubetriebe sind Mitglied der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft. Dort erhalten Sie auch Informationen zu Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung und Prüfpflichten.
  • Sozialkasse: Für Betriebe mit gewerblichen Arbeitnehmern im Gerüstbau besteht in der Regel eine Teilnahmepflicht an der Sozialkasse des Gerüstbaugewerbes. Einzelheiten erfahren Sie dort oder bei Ihrem Fachverband.
  • Betriebshaftpflicht: Gerüste stehen an fremden Gebäuden, über Gehwegen und neben Fahrzeugen. Eine passende Haftpflichtversicherung gehört von Anfang an dazu. Lassen Sie sich die Deckung für Gerüstbau ausdrücklich bestätigen.
  • Arbeitsschutzorganisation: Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung der Mitarbeiter, Montageanweisungen, Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz und mindestens eine befähigte Person für die Prüfung der Gerüste.
  • Unterlagen: Für jedes System, das Sie einsetzen, brauchen Sie die aktuelle Aufbau- und Verwendungsanleitung und die Zulassung in greifbarer Form.

Den Kapitalbedarf für Material, Fahrzeug und Lager sollten Sie früh mit Ihrer Hausbank oder einer Gründungsberatung besprechen. Gerüstmaterial ist eine Investition, die sich über viele Jahre auszahlt, aber am Anfang auf einen Schlag anfällt.

Das Hauptsystem wählen

Die wichtigste Materialentscheidung ist das Hauptsystem. Ein Betrieb kann später mehrere Systeme führen, doch in der Gründungsphase spricht vieles für ein System, das den Großteil der Aufträge abdeckt.

  • Rahmengerüst für Wohnungsbau, Fassaden, Dächer und Sanierung. Schnell im Aufbau, gut planbar, mit wenig Erfahrung im Team gut zu beherrschen. Mehr dazu auf der Seite Rahmengerüst.
  • Modulgerüst für Industrie, Anlagenbau, Kirchen, Treppentürme und komplizierte Geometrien. Flexibler, aber materialintensiver und anspruchsvoller in Planung und Montage.

Viele Betriebe starten mit einem Rahmengerüst als Hauptsystem und ergänzen nach und nach Modulmaterial für Sonderaufgaben wie Treppentürme, Überbrückungen und Rundungen. Bei der Wahl des konkreten Systems zählen vor allem drei Fragen: Ist das System in Ihrer Region verbreitet, sodass Sie Ergänzungen, Ersatzteile und gebrauchtes Material bekommen? Sind Anleitung und Zulassung vollständig und aktuell? Lässt sich das Material ohne Spezialwerkzeug und mit vertretbarem Gewicht montieren?

Bei CETRAC erhalten Sie das eigene Rahmengerüst SPEED, Lieferzeit auf Anfrage. Für Betriebe, die vorlaufenden Seitenschutz direkt im System nutzen möchten, entwickeln wir das Fassadengerüst MGS in Modulbauweise mit vorlaufendem Seitenschutz und das Modulgerüst MODUX. Beide sind lieferbar ab 2027, die DIBt-Zulassung ist beantragt. Einen Überblick gibt die Seite Neugerüst.

Wie viel Material zum Start?

Die Startmenge hängt weniger von der Größe Ihres Traums ab als von drei einfachen Größen:

  1. Typische Auftragsgröße: Eine Reihenhauszeile aus vier Häusern mit zusammen 26 m Länge und 7 m Traufhöhe braucht für Straßen- und Gartenseite bei je rund 27 m Gerüstlänge und 8 m Höhe etwa 430 m² Gerüstfläche. Ein Mehrfamilienhaus mit 20 × 12 m Grundfläche und 10 m Traufhöhe kommt auf etwa 750 m².
  2. Standzeit: Wie lange steht ein Gerüst durchschnittlich? Bei Malerarbeiten oft zwei bis vier Wochen, bei Dachsanierungen oder energetischer Sanierung deutlich länger.
  3. Gleichzeitige Baustellen: Wie viele Gerüste stehen zur selben Zeit, und wie viel Material ist zusätzlich auf dem Weg oder im Umbau?

Rechenbeispiel: Ein Betrieb mit zwei Kolonnen zielt auf Einfamilien- und kleine Mehrfamilienhäuser mit durchschnittlich 450 m² je Auftrag. Bei einer Standzeit von im Schnitt fünf Wochen und einem Aufbau pro Kolonne und Woche stehen im eingeschwungenen Zustand rund zehn Gerüste gleichzeitig. Das wären 4.500 m². Für den Start ist das zu viel. Realistischer ist ein Einstieg mit 1.500 bis 2.500 m² und einem Auftragsbestand, der zu dieser Menge passt. Wächst die Nachfrage, wird nachgekauft. Ein verbreitetes System ist an dieser Stelle Gold wert, weil Nachkäufe einfach sind.

Das Gewicht sollten Sie gleich mitrechnen: 2.000 m² Stahl-Rahmengerüst wiegen grob 40 t. Diese Menge muss bewegt, gelagert und regelmäßig gesichtet werden.

Schmal, breit oder beides?

Mit der Startmenge fällt auch die Entscheidung über die Systembreite. Die schmale Ausführung mit 0,73 m deckt Maler-, Putz- und Dachdeckeraufträge ab und ist leichter. Die breite Ausführung mit 1,09 m wird für Maurer- und Verblendarbeiten, für Lastklasse 4 und dort gebraucht, wo viel Material auf dem Belag steht. Viele Betriebe beginnen mit einem schmalen Hauptbestand und einer kleineren Menge breiter Rahmen. Prüfen Sie dabei, ob sich beide Breiten im gewählten System mit denselben Böden, Geländern und Diagonalen kombinieren lassen, denn das senkt die Zahl der unterschiedlichen Bauteile im Lager. Auch bei den Feldlängen lohnt die Beschränkung: Ein Bestand, der überwiegend aus 3,07-m-Feldern besteht und kürzere Längen nur für Anpassungen enthält, ist leichter zu verwalten als einer, in dem alle Längen gleich stark vertreten sind.

Grundmaterial und Ergänzungsteile

Die Grundausstattung aus Rahmen, Böden, Seitenschutz und Diagonalen ist schnell zusammengestellt. Was in der Praxis fehlt, sind die Teile für Sonderstellen. Die folgende Tabelle zeigt Richtwerte je 100 m² Gerüstfläche für ein Rahmengerüst mit 3,07 m Feldlänge und 0,73 m Breite, bei dem alle Lagen belegt sind. Die tatsächlichen Mengen hängen von Feldlängen, Belegung und Ankerplan ab.

Součástkaje 100 m² (Richtwert)Bemerkung
Stellrahmen 2,0 mca. 18–20 Stückplus Rahmen an den Gerüstenden
Böden 0,32 × 3,07 mca. 32–34 Stückzwei Böden je Feld und Lage
Geländer 3,07 mca. 32–34 StückGeländer und Zwischengeländer, alternativ Doppelgeländer
Bordbretter 3,07 mca. 16–17 Stückeines je Feld und Lage
diagonálaca. 3–5 Stücknach Anleitung, typisch jedes fünfte Feld
Gerüsthalterca. 4–8 Stückstark abhängig vom Ankerraster, mit Netzen deutlich mehr

Dazu kommen Ergänzungen, die nicht mit der Fläche wachsen, sondern mit der Zahl der Baustellen und Sonderstellen:

  • Fußspindeln und lastverteilende Unterlagen, je Stiel eine Spindel
  • Durchstiegsböden und Leitern für den Aufstieg, oder ein Treppenturm
  • Stirngeländer und Stirnbordbretter für jedes Gerüstende
  • Innenkonsolen und Kragkonsolen samt Konsolstreben, etwa für Dachfang oder große Wandabstände
  • Gitterträger und Durchgangsrahmen für Einfahrten, Eingänge und Vordächer
  • Gerüstrohre in verschiedenen Längen, Normal- und Drehkupplungen
  • Schutzwandelemente für Dachfang, Netze und Planen, Schutzdach-Material
  • Ringschrauben und Dübel für verschiedene Ankergründe in ausreichender Menge

Planen Sie diese Teile großzügig. Ein Auftrag, der an zwei fehlenden Gitterträgern hängt, kostet mehr als die Gitterträger selbst.

Neu, gebraucht oder gemischt?

Viele Gründer kombinieren: Grundmaterial neu, damit Zustand und Kennzeichnung einheitlich sind, und Ergänzungsteile oder Reservebestände gebraucht. Auch das umgekehrte Modell ist verbreitet, wenn das Startkapital knapp ist. Entscheidend ist, dass gebrauchtes Material sauber geprüft und systemrein ist, damit es sich ohne Einschränkungen mit dem neuen mischen lässt. Bei CETRAC wird gebrauchtes Material auf Zulassung, lesbaren Stempel, Verformung, Korrosion und Systemreinheit geprüft. Das aktuelle Angebot finden Sie unter gebrauchte Gerüste. Die Zahlung erfolgt bei CETRAC per Vorkasse.

Lager und Hof

Das Lager ist der Ort, an dem Material gereinigt, geprüft, sortiert und für die nächste Baustelle zusammengestellt wird. Es sollte deshalb nicht nur Platz bieten, sondern einen Ablauf ermöglichen.

  • Befestigte Fläche: Gestelle und Paletten brauchen festen, ebenen Untergrund. Für einige Tausend Quadratmeter Gerüst kommen mit Fahrwegen schnell mehrere hundert Quadratmeter befestigte Hoffläche zusammen.
  • Zufahrt: Lkw mit Anhänger müssen ein- und ausfahren und rangieren können.
  • Hebezeug: Ein Stapler ist im Lager fast unverzichtbar. Wer einen Lkw mit Ladekran hat, kann auch damit arbeiten, verliert aber Zeit.
  • Gestelle und Gitterboxen: Sortiert nach Bauteil und Länge, kranbar und stapelbar.
  • Wetterschutz: Holzbohlen, Netze, Planen und Kleinteile unter Dach. Stahlteile vertragen das Freie, wenn sie trocknen können.
  • Reinigungsplatz: eine Fläche mit Wasseranschluss, auf der das Schmutzwasser kontrolliert abläuft.
  • Sperrlager: ein deutlich gekennzeichneter Platz für aussortierte Teile.

Führen Sie von Anfang an eine Bestandsliste, die zeigt, welches Material auf welcher Baustelle steht, was im Lager liegt und was aussortiert wurde. Eine einfache Tabelle genügt für den Start. Wichtig ist, dass jede Ausgabe und Rücknahme gezählt wird. So erkennen Sie Verluste früh und können Nachkäufe planen, bevor ein Auftrag daran scheitert.

Hinweise zum Aufbau des Lagers selbst gibt der Beitrag Gerüst richtig lagern.

Fahrzeug und Transport

Das Fahrzeug bestimmt, wie viel Material pro Tour auf die Baustelle kommt und wie viel Handarbeit beim Abladen anfällt. In der Gründungsphase sind zwei Modelle verbreitet:

  • Transporter mit Anhänger: geringe Anschaffung, mit entsprechender Fahrerlaubnis zu fahren, aber begrenzte Nutzlast. Für ein Einfamilienhaus aus Stahl sind mehrere Fahrten nötig, das Material wird von Hand ab- und aufgeladen.
  • Pritschen-Lkw mit Ladekran: deutlich mehr Nutzlast, Material wird in Gestellen auf die Baustelle gehoben, die Kolonne spart Kraft und Zeit. Dafür sind eine höhere Fahrerlaubnisklasse und bei gewerblichem Einsatz zusätzliche Pflichten wie Lenk- und Ruhezeiten zu beachten.

Welche Fahrerlaubnis für welche Kombination nötig ist und wie Gerüstmaterial gesichert wird, beschreibt der Beitrag Gerüst transportieren. Für die genauen Pflichten bei gewerblichen Fahrten über 3,5 t wenden Sie sich an die zuständigen Behörden oder Ihren Verband.

Werkzeug und Ausrüstung der Kolonne

Neben dem Gerüst braucht jede Kolonne eine Grundausrüstung:

  • Gerüstschlüssel oder Ratsche in passender Schlüsselweite, Gerüsthammer, Wasserwaage, Maßband und Richtschnur
  • Bohrhammer mit Bohrern für verschiedene Ankergründe, Dübel und Ringschrauben
  • Prüfgerät für Auszugsversuche an Dübeln
  • Persönliche Schutzausrüstung: Helm, Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Warnkleidung und Auffanggurte mit passenden Verbindungsmitteln, soweit die Montage sie erfordert
  • Seilrolle oder Gerüstaufzug für den Materialtransport nach oben
  • Kennzeichnungsschilder für freigegebene und gesperrte Gerüste, Prüfprotokolle
  • Absperrmaterial, Warnleuchten und Schilder für Arbeiten im öffentlichen Raum

Typische Fehler beim Aufbau eines Bestands

  • Zu viele Systeme: Wer günstige Posten verschiedener Systeme zusammenkauft, hat bald ein Lager voller Teile, die nicht zusammenpassen.
  • Grundmaterial ohne Ergänzung: 2.000 m² Rahmen und Böden, aber keine Gitterträger, Konsolen oder Stirngeländer bremsen jede zweite Baustelle.
  • Zu wenig Gerüsthalter und Dübel: Mit Netzen, Planen oder hohen Gebäuden steigt der Ankerbedarf erheblich.
  • Lager unterschätzt: Ein Hof ohne befestigte Fläche und Stapler macht jede Tour zur Schwerarbeit.
  • Fahrzeug passt nicht zur Menge: Wer ein Mehrfamilienhaus mit einem Transporter beliefert, fährt den halben Tag.
  • Unterlagen fehlen: Ohne aktuelle Anleitung und Zulassung können Sie Prüfung und Aufbau nicht sauber dokumentieren.
  • Bestand nicht erfasst: Ohne Bestandsliste wissen Sie nicht, was auf welcher Baustelle steht und was nachgekauft werden muss.

Unsere Empfehlung

Gehen Sie in drei Schritten vor. Erstens: Klären Sie Handwerksrolle, Versicherungen und Arbeitsschutzorganisation, bevor Sie Material bestellen. Zweitens: Legen Sie Ihre Zielkunden fest, berechnen Sie mit Auftragsgröße, Standzeit und Zahl der Baustellen eine realistische Startmenge und wählen Sie ein verbreitetes Hauptsystem. Drittens: Planen Sie Ergänzungsteile, Lager und Fahrzeug gleich mit, nicht hinterher. Wenn Sie eine Startausstattung zusammenstellen möchten, schicken Sie uns Ihre Zielgröße und Ihre typischen Objekte über die Kontaktseite. Wir stellen Ihnen eine Stückliste zusammen, die zu Ihrem Vorhaben passt.

Často kladené otázky

Kann ich als Gerüstbaubetrieb später ein zweites System hinzunehmen?
Ja, viele Betriebe führen ein Rahmengerüst als Hauptsystem und ein Modulgerüst für Sonderaufgaben. Wichtig ist, die Systeme im Lager und auf der Baustelle strikt zu trennen und für beide die Anleitungen bereitzuhalten. Mitarbeiter sollten für beide Systeme unterwiesen sein.
Wie oft muss das Material eines Betriebs geprüft werden?
Jedes Gerüst wird nach dem Aufbau und vor der Benutzung geprüft, außerdem nach außergewöhnlichen Ereignissen wie Sturm. Das Material selbst wird beim Abbau und vor dem Wiedereinsatz gesichtet. Wie das im Betrieb organisiert wird, gehört in die Gefährdungsbeurteilung.
Lohnt sich ein eigener Gerüstaufzug schon zum Start?
Für Dachdecker- und Sanierungsaufträge, bei denen viel Material nach oben muss, ist ein Aufzug oft ein Argument für den Auftraggeber. Für einen reinen Fassadengerüstbetrieb reicht am Anfang meist eine Seilrolle für das Gerüstmaterial selbst. Entscheiden Sie nach Ihren Zielkunden.
Brauche ich für jede Baustelle einen eigenen Ankerplan?
Die Aufbau- und Verwendungsanleitung gibt Regelausführungen mit Ankerraster vor. Weicht die Baustelle davon ab, etwa durch Netze, Planen, große Höhen oder fehlende Ankermöglichkeiten, ist eine gesonderte Planung oder ein Nachweis nötig. In der Praxis dokumentieren viele Betriebe das Ankerraster für jede Baustelle.
Was passiert mit Material, das ich nicht mehr brauche?
Überzähliges oder nicht mehr benötigtes Material eines gängigen Systems lässt sich verkaufen, wenn es in gutem Zustand und sortiert ist. CETRAC kauft gebrauchte Gerüste an. Aussortierte, beschädigte Teile gehören dagegen in den Schrott und nicht in den Verkauf.
Wie viele Mitarbeiter braucht eine Gerüstbau-Kolonne?
Eine typische Kolonne für Rahmengerüste besteht aus zwei bis vier Personen. Zu zweit lässt sich ein Einfamilienhaus aufbauen, mit drei oder vier Personen geht es deutlich schneller, weil das Material von Lage zu Lage weitergereicht wird. Mindestens eine Person sollte die Montage fachlich leiten.

Hledáte lešení? Poskytujeme bezplatné a nezávazné poradenství – v němčině, angličtině, francouzštině, španělštině, ruštině, ukrajinštině, turečtině a maďarštině.