Ihr Rahmengerüst gegen MGS tauschen
Die Arbeitsschutzregeln verlangen beim Auf- und Abbau einen vorlaufenden Seitenschutz. Mit dem klassischen Rahmengerüst ist das aufwendig – mit MGS ist er eingebaut. Deshalb nehmen wir Ihr vorhandenes Rahmengerüst in Zahlung.
Wir tauschen Rahmengerüste in 0,70 und 1,00 m Breite, zum Beispiel Plettac SL 70 und SL 100, Layher Blitz, Hünnebeck Bosta oder Rux Super, gegen die Stielvariante CETRAC MGS.
So wird getauscht
Für die ersten 25 Besteller: Sie geben Ihr Altmaterial, wir liefern MGS – berechnet werden nur die Zusatzteile.
| Sie geben | Sie erhalten |
|---|---|
| 1 Rahmen | 2 MGS-Stiele |
| 1 Geländer passend zum Rahmen | 1 MGS-Geländer – Geländer für den Kippfinger-Schnellverschluss (MGS-A) oder „Bärchengeländer“ für den Kippstift (MGS-K) |
| 2 gebrauchte Diagonalen | 1 neue Diagonale |
| 2 gebrauchte Bordbretter | 1 neues MGS-Bordbrett |
Was Sie behalten: Ihre eigenen Beläge, Konsolen und Ihr übriges Zubehör bleiben Ihr Eigentum und kommen mit MGS-A weiter zum Einsatz – getauscht werden nur Rahmen, Geländer, Diagonalen und Bordbretter. Für Plettac- und Rux-Rahmengerüste gibt es den MGS-Stiel zusätzlich mit Kippfinger – dann behalten Sie auch Ihre Diagonalen.
Teile, die die Stielvariante zusätzlich braucht – zum Beispiel Auflageriegel und Längsriegel – sind nicht Teil des Tauschs und werden zusätzlich berechnet.
Jeder Gerüstbauer weiß: Die Umstellung ist über kurz oder lang ein Muss
Ohne vorlaufenden Seitenschutz arbeitet die Kolonne beim Auf- und Abbau in jeder Lage ungesichert – dass dabei etwas passiert, ist nur eine Frage der Zeit. Deshalb weiß jeder Gerüstbauer: Die Umstellung auf ein Gerüst mit vorlaufendem Seitenschutz kommt, früher oder später.
Bisher scheiterte es an der Investition
Neues Material kaufen und das vorhandene Rahmengerüst unter Wert abgeben – diese hohe Investition hat die meisten Betriebe bisher von der Umstellung abgehalten.
CETRAC macht die Umstellung bezahlbar – weil wir es können
Wir sind stark in der Vermarktung gebrauchter Gerüste. Ihr Rahmengerüst bringen wir zum bestmöglichen Preis in den Markt und rechnen diesen Wert direkt gegen Ihr neues MGS an. So wird aus einer großen Investition eine bezahlbare Umstellung – im Erstkunden-Angebot zahlen Sie nur die Zusatzteile.
Für jedes System eine Lösung
- mMGS-A auch mit metrischen Geländern
Damit tauschen wir auch gegen Rahmengerüste von Plettac, Hünnebeck oder Rux. - 1:1Originale Layher-Gerüstteile tauschen wir grundsätzlich 1:1
Für alle Gerüstbaubetriebe.
Eisenberger Gerüstbau stellt auf MGS-A um
Wir konnten die Eisenberger Gerüstbau GmbH als Erstkunden gewinnen: Dort werden insgesamt mindestens 400.000 m² Fassadengerüst in MGS-A getauscht.
Nico Labes, der Geschäftsführer der Eisenberger Gerüstbau GmbH, war sofort überzeugt von dem Schnellverschluss MGS-A. Aus seiner Sicht das beste System mit vorlaufendem Geländer, das derzeit auf dem Markt ist.
So funktioniert der Tausch
- Bestand nennenRahmen, Geländer, Diagonalen und Bordbretter zählen – im Tauschrechner eintragen oder direkt anfragen.
- Tausch vereinbarenWir prüfen Ihre Angaben und vereinbaren mit Ihnen das Tauschverhältnis – meist 1:1 – und die Zusatzteile, die die Stielvariante braucht.
- Altmaterial verwertenWir bringen Ihr Tauschmaterial in den Markt – auf Wunsch in Etappen, auch verteilt über mehrere Jahre.
- Neugerüst erhaltenIst Ihr Tauschmaterial verwertet, liefern wir MGS-A (lieferbar ab 2027, DIBt-Zulassung beantragt). Beläge, Konsolen und Zubehör bauen Sie weiter ein.
Warum sich der Start schon heute lohnt
Wir tauschen – wir finanzieren nicht vor
Wir tauschen Ihr Material im vereinbarten Verhältnis, meist 1:1. Zuerst verwerten wir Ihr Tauschmaterial, nach dem Verkauf liefern wir Ihr Neugerüst aus. Je früher die Verwertung beginnt, desto früher steht Ihr MGS auf dem Hof.
Auch für Betriebe in Deutschland
Die Verwertung braucht Zeit – und die läuft parallel zum Zulassungsverfahren. Die DIBt-Zulassung für MGS ist beantragt und in absehbarer Zeit zu erwarten. Wer jetzt startet, verliert keine Zeit.
Steuerlich planbar
Den Abverkauf Ihres Altmaterials können wir auf mehrere Jahre verteilen. Das kann steuerlich sinnvoll sein, etwa wenn weitgehend abgeschriebenes Material sonst in einem Jahr einen hohen Gewinn auslöst. Ob das für Ihren Betrieb zutrifft, klären Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.
Rechenbeispiel
| Sie geben | Sie erhalten |
|---|---|
| 100 Rahmen | 200 MGS-Stiele |
| 100 Geländer | 100 MGS-Geländer |
| 60 Diagonalen | 30 neue Diagonalen |
| 120 Bordbretter | 60 neue Bordbretter |
Beispielmengen. Zusatzteile wie Auflage- und Längsriegel sind nicht Teil des Tauschs. Für die ersten 25 Besteller werden nur diese Zusatzteile berechnet.
Zwei Varianten – unsere Empfehlung: MGS-A
- AMGS-A mit Kippfinger-Schnellverschluss Favorit
Der Star unter den vorlaufenden Geländern – schneller geht nicht. Ein- und Aushängen im Handumdrehen spart dem Gerüstbauer bei jedem Feld Zeit und Geld. Patent angemeldet. - KMGS-K mit Kippstift
Bewährter Kippstift-Anschluss am Geländerstiel mit „Bärchengeländern“ – bewährt, beim Ein- und Aushängen aber langsamer als MGS-A.
DIBt-Zulassung beantragt: Lieferbar ab 2027. Die Zulassung ist in absehbarer Zeit zu erwarten – ein Plus für Deutschland; in den meisten anderen Ländern ist sie nicht vorgeschrieben. Bis dahin in Deutschland: Standsicherheitsnachweis im Einzelfall – wir beraten Sie.
Tausch berechnen
Richtwert ohne Prüfung des Materials. Riegel und weitere Zusatzteile nennen wir im Angebot.
Einhängen? Fallen lassen – fertig.
Beim Kippfinger-Schnellverschluss wird das Geländer einfach von oben über den Kippfinger gelegt und nach unten fallen gelassen. Es sitzt sofort sicher – kein Verschließen, kein Einfädeln, kein Werkzeug.
Beim Abbau steht der Monteur eine Lage tiefer und kommt an den oberen Kippfinger nicht heran – das muss er auch nicht: Er nimmt den ersten Stiel nach unten, die Gegenbewegung zum Aufbau, und entnimmt das Geländer an dessen Kippfinger. Am anderen Ende, wo der Stiel noch steht, hebt er das Geländer leicht an und nimmt es heraus – ohne den Kippfinger zu betätigen. Wer möchte, kann das Geländer natürlich jederzeit auch durch Anheben des Kippfingers ausbauen.
So läuft der vorlaufende Seitenschutz Feld für Feld in einem Zug mit – beim Aufbau wie beim Abbau. Jede eingesparte Sekunde pro Feld summiert sich auf der Baustelle zu Stunden.
Video ohne Ton. Die gezeigte Ausführung befindet sich im Zulassungsverfahren.
Tausch anfragen
Erstkunden-Angebot: noch 24 von 25 Plätzen frei – Tausch 1:1, berechnet werden nur die Zusatzteile.